Was erwartet mich dort?
Im Mittelpunkt steht ein gemeinsamer Malprozess.
Du malst dein eigenes Bild und wirst dabei von Sven begleitet.
Franziska begleitet den Raum mit Klang und Achtsamkeit.
Je nach Angebot gehört auch Kakao dazu.
Dazu entsteht Raum für Stille, persönliche Begegnung und das, was sich für dich gerade zeigen möchte.
Muss ich malen können?
Nein.
Du brauchst keinerlei künstlerische Erfahrung.
Es geht nicht darum, technisch perfekt zu malen oder ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen.
Du darfst dich auf den Prozess einlassen und schauen, was entstehen möchte.
Was passiert, wenn ich nicht weiß, was ich malen soll?
Genau dafür gibt es die erste Anleitung.
Sven begleitet dich zunächst Schritt für Schritt in den Prozess.
Danach wird es freier.
Du musst nicht wissen, was entstehen soll.
Du darfst schauen, was aus dir heraus entstehen möchte.
Wir malen nicht nach Zahlen.
Wie lange dauert das Malen?
Das Malen mit Klangbegleitung dauert ungefähr zwei Stunden pro Session.
Je nach Angebot kann es an einem Tag mehrere Sessions geben.
Bei mehrtägigen Aufenthalten kann sich der Prozess über mehrere Tage weiter entfalten.
Was passiert während der Klangbegleitung?
Franziska begleitet den Malprozess mit Klangschalen.
Klang kann während des Malens und innerhalb der einzelnen Sessions eingesetzt werden.
Je nach Situation können auch Stimme oder Trommeln Teil des Raumes werden.
Es gibt keinen starren Ablauf.
Was ist die Kakaozeremonie?
Franziska bereitet reinen Rohkakao zu.
Der Kakao wird bewusst und mit viel Aufmerksamkeit zubereitet und gemeinsam getrunken.
Er kann einen ruhigen Übergang in den gemeinsamen Raum schaffen.
Muss ich Kakao trinken?
Nein.
Wenn du keinen Kakao trinken möchtest, ist das vollkommen in Ordnung.
Tee und Wasser stehen ebenfalls zur Verfügung.
Wie viele Menschen nehmen teil?
Wir halten die Gruppen bewusst klein.
Maximal nehmen etwa 15 Menschen teil.
Meistens sind es ungefähr sieben.
So bleibt genügend Raum für jeden Einzelnen.
Ist es eine Gruppe oder bekomme ich auch persönliche Zeit mit euch?
Beides.
Es gibt gemeinsame Zeiten und gleichzeitig entsteht Raum für persönliche Begegnung.
Dieser persönliche Raum kann beim Essen, nach einer Session oder in einem eigenen Gespräch entstehen.
Wir zwingen ihn nicht in einen festen Ablauf.